Jesus said: “I am the resurrection and the life. The one who believes in me will live, even though they die. John 11,25

Hanskarl von Unger passed away on April 17, 2021 at the age of 90. Many were surprised by his death, as he had just returned to matters of the Egypt partnership at the beginning of the month.

For many years he was chairman of the Development Aid Committee and a member of the Synod of Moers. Through a development aid project of the church district in India, which was initiated by his work at Krupp and his work abroad in India, the Synod of Moers formed the development aid committee, of which he was chairman from the beginning. In 1979, the partnership work with the Coptic Church in Egypt was started and replaced India.

Unforgotten are the meetings with Bishop Athanasios of the diocese Beni Suef and the sisterhood „Daughters of Saint Mary“. Through various trips to Egypt and visits of the Coptic partners to us in the Synod, a confidence developed in which many projects could be realized. These include projects to fight poverty through village development programs, vocational support for girls, schools and health stations in Beni Suef and the garbage areas of Cairo.

In the last 15 years, after his leaving for reasons of age, Hanskarl von Unger was still indirectly involved and with his positive and kind view, a great help to us. For our 30th anniversary in 2009 he was once again with his wife on a partnership trip.

“Do not let your hearts be troubled. You believe in God; believe also in me. My Father’s house has many rooms; if that were not so, would I have told you that I am going there to prepare a place for you? And if I go and prepare a place for you, I will come back and take you to be with me that you also may be where I am.

We say goodbye to a friend of the Egypt partnership and know him safe in God’s hand!

Pastor Dietmar Boos

Armenspeisung in Beni Suef

Sr. Amalia lädt jeden Monat bedürftige Familien aus den umliegenden Gemeinden zu einer Armenspeisung ein. Viele Witwen und Kinder sind darunter. Die Einladung erhalten sie von ihrem Gemeindepfarrer. Sr. Amalia kennt viel von ihnen und auch ihre Nöte. Neben einer warmen Mahlzeit und einem kleinen Kulturprogramm, bekommt jeder ein Lebensmittelpaket. Diesen Monat hat Sr. Amalia eine größere Spende von Schuhen bekommen, die sie verteilen konnte.

Darüber hinaus hat Sr. Amalia ein kleines Existenzgründungsprogramm.

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Eine Nähmaschine für eine neue Existenz

Gerade auch in dieser besonderen Zeit muss man an ein Morgen denken. Die Schwestern der „Daughters of Saint Mary“ tun dies in Beni Suef und Ezbet el Nakhl. Sie sind bei den Menschen, verstehen ihre Sorgen und Nöte und sorgen für ein selbstbestimmtes Morgen! So freute sich in der letzten Woche eine Familie über eine neue Nähmaschine. Nach bestandener Nähprüfung trägt sie nun zum Lebensunterhalt der Familie bei.

Sr. Amalia hat in den letzten Wochen verschiedene „small income projects“ finanziert,

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Weihnachtsspendenaktion

„Jesus will einmal in unseren Herzen feiern“

Liebe Schwestern und Brüder,
liebe Freundinnen und Freunde der Schwestern!

Es ist Advent und wir bereiten uns auf ein ganz anderes Weihnachten vor. Auch für unsere Partner und Schwestern der „Daughters of Saint Mary“ wird es ein anderes Weihnachten!

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Auf Wiedersehen Abuna Ruis

Jesus Christus spricht:
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt. (Joh. 11, 25)

Abuna Ruis ist am Morgen des 31.08.2020 uns vorausgegangen!
Am Abend wurde er von Bischof Gabriel in der Bischofskirche ausgesegnet. Als Studentenpfarrer hat er viele Menschen im Leben und Glauben begleitet.

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Beni Suef: Aktuelle Situation

Sr. Amalia aus Beni Suef schreibt uns:

Ein Priester hat sich bereits mit dem Corona Virus infiziert und befindet sich im Krankenhaus. Viele Menschen sind zurzeit auf den Straßen unterwegs. Sie kaufen ein, denn es ist Ramadan. Das macht uns große Sorgen! Wir wissen, das Virus ist gefährlich und gerade auch bei uns sehr schlecht einzudämmen.

Firmen und Hotels sind geschlossen.

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Ezbet el Nakhl: Aktuelle Situation

Sr. Maria aus Ezbet el Nakhl schreibt uns:

„Wir hoffen, dass alle gesund und sicher sind. Wir beten zu unserem Herrn Jesus Christus, dass er uns hilft diese schwierige Zeit zu überstehen. Auch in Ägypten steigen die Zahlen der Infizierten durch die COVID-19-Pandemie. Den Ausbreitungspeak der COVID-19-Pandemie haben wir in Ägypten noch nicht erreicht!

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Corona-Pandemie bedroht die Ärmsten

Partnerschaft mit der Koptischen Kirche in Ägypten

Das Coronavirus verbreitet sich rasant in Deutschland, Europa und der Welt. Die bestätigten Fälle in Ägypten sind noch relativ niedrig, aber das kann sich schnell ändern. Mit dramatischen Folgen ist zu rechnen, sollte sich Covid-19 beispielsweise in einem der dicht bevölkerten Müllgebiete, wie z.B. Ezbet el Nakhl ausbreiten. Dies hätte fatale Folgen für viele Menschen.

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„Der Hass wird enden, wenn wir einmal groß sind!“

40 Jahre Partnerschaft

Es ist der erste Besuch für Superintendent Wolfram Syben in den Projekten der Daughters of Saint Mary (DSM) in Beni Suef und Ezbet el Nakhl, in der Funktion als leitender Geistlicher des Kirchenkreises Moers. Vor 15 Jahren hat er schon einmal die Gelgenheit gehabt die Projekte vor Ort zu besuchen. Begleitet wird er von Edith Schwarz (KSV), Sr. Bettina Alzner, Gabriele Süsser und mir, als Mitglieder des Entwicklungshilfeausschusses.

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